Donnerstag, 6. Juli 2017

Gedanken am Abend

Hallo ihr Lieben,

wenn ich meine gelesenen Bücher Revue passieren lasse, fällt mir schon auf, dass sich mein Lesegeschmack in den letzten ... oh, verdammt ... 25 Jahren verändert hat.
Habe ich mit Mitte 20 noch gern ChickLit, wie es heute heißt, gelesen, schwenkte ich anschließend zu romantischen Thrillern, Krimis und Thrillern um. 
 

Irgendwann habe ich es dann mal mit Erotik probiert und hatte nach „50 Shades of Grey“ die Nase so voll, dass ich nie wieder Erotik lesen wollte. Doch Alexa McNight und Tabea S. Mainberg zeigten mir, dass es auch erotische Lektüre gibt, die realistisch und niveauvoll ist.


Science Fiction habe ich ja schon immer gern im TV geschaut - begonnen hat es mit „Raumschiff Enterprise“ und bis heute hat „Star Wars“ nichts an Reiz verloren. Dank Andreas Suchanek habe ich nun auch buchtechnisch meine Ration Sci-Fi und zwar mit der „Heliosphere 2265“-Reihe.
Was die Krimis und Thriller betrifft, verzichte ich heute weitestgehend auf den Romance-Teil.
Ich könnte jetzt noch lange weiterschwafeln, aber mich interessiert, ob sich euer Lesegeschmack auch verändert hat. Wenn ja, wie hat er sich verändert? Oder bleibt ihr schon Jahrzehnte euren Genre-Vorlieben treu?

Liebe Grüße
eure Elena

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